Ein geschlossener Immobilienfonds investiert in ein oder mehrere Objekte (wobei bei mehreren Objekten typischerweise das Gesamtrisiko des Investment sinkt). Während in der Vergangenheit überwiegend in Büroimmobilien investiert wurde, gibt es inzwischen eine Reihe weiterer Alternativen, darunter:
Während die laufenden Erträge sich aus der Vermietung ergeben, hängt der Gesamterfolg des Investment sehr stark von der Wertentwicklung der Immobilie ab. Bei der Entscheidung für ein Investment sollte der Anleger insbesondere die Annahmen bezüglich des Wiederverkaufswertes kritisch prüfen. Neben der Qualität des Immobilienstandortes spielt insbesondere die Frage eine Rolle, ob genügend potentielle oder solvente Käufer zum Verkaufszeitpunkt vorhanden sein dürften.
Das Investment in einen geschlossene Immobilienfonds erfolgt meist für einen Zeitraum von 7 bis 20 Jahren. Es stellt einen guten Einstieg in das Segment der geschlossenen Fonds dar und richtet sich an konservative Investoren, die einen starken Fokus auf Sicherheit und Werterhalt legen.
Typischerweise schütten geschlossene Immobilienfonds zwischen 6 % und 9 % aus, die Nachsteuerrendite liegt zwischen 5 % und 9 %.
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