Immobilien Ausland - Beispielsfonds: Sachsenfonds IV Österreich

Der Anleger beteiligt sich an einem Büro- und Geschäftsgebäude in Wien. 54 % sind an die Republik Österreich (Bundesfinanzministerium) vermietet, darüber hinaus gibt es weitere bonitätsstarke Mieter (darunter der Nahrungmittelhersteller Kraft Foods)


Der Anbieter des Fonds ist die sächsische Landesbank, die zu den führenden Anbietern österreichischer Immobilien zählt.


Laufzeit: 2005 bis 2019 (geplant, fondsseitig sowohl Verkürzung als auch Verlängerung möglich)


Die Ausschüttungen steigen von 6 % (2005 - 2014) bis auf 7,5 % (2019) an und betragen durchschnittlich 6,2 %. Die Nachsteuerrendite soll 7,69 % (IRR) betragen. Am Ende der Laufzeit soll das Gebäude wieder veräußert werden.


Der Anleger erzielt Einkünfte ausländische Einkünfte, die in Deutschland nur dem Progressionsvorbehalt unterliegen. Bei einer Beteiligung von bis zu Euro 30.000 fallen in Deutschland überhaupt keine Steuern an. Es gibt keine Verlustzuweisung.


Mindestinvestition: Euro 15.000 zzgl. 5 % Agio


TKL-Rating: ****, weitere Gutachten jeweils "sehr gut"


Unsere Einschätzung: Erstklassiges Objekt mit sehr guten Mietern. Der Vermietungsstand von 76% (Ende 2004) ist ergänzt um eine bürgschaftsunterlegte Erstvermietungsgarantie von 3 bis 5 Jahren. Durch ein Darlehen bestehen Fremdwährungsrisiken, die aber für 5 Jahre weitgehend abgesichert sind. Steuerlich interessant durch Doppelbesteuerungsabkommen.


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Die Informationen zu diesem Fonds beruhen auf den Angaben des Emittenten. Beteiligungsgrundlage ist ausschließlich der jeweils gültige Emissionsprospekt.


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